Schöne neue Mobilität

Warum Sharing-Dienste ein Nischendasein fristen

Leihräder, E-Scooter und Carsharing waren einst das Heilsversprechen einer klimafreundlichen Mobilitätswelt. Doch statt die Städte von Blechlawinen zu befreien, sind sie ein Randphänomen. Warum ist das so – und lässt sich das noch ändern?

Miles gehört in vielen Städten zu den meistgenutzten Carsharing-Anbietern. Viele Autofirmen haben sich indes aus dem Markt zurückgezogen.

© Marcus Brandt/dpa

Miles gehört in vielen Städten zu den meistgenutzten Carsharing-Anbietern. Viele Autofirmen haben sich indes aus dem Markt zurückgezogen.

Von Dorothee Torebko Mit dem ersten Kind kam bei Kathrin das Umdenken. Eigentlich war die Bauingenieurin ja ein Fan von Carsharing in Kombination mit Bus und Bahn. Doch als ihr Sohn geboren wurde, wurde der Berlinerin diese Art der Mobilität zu kompliziert und zu teuer. „Also haben wir uns jetzt ein Auto gekauft“, sagt sie. „Das ist einfacher.“ Damit ergeht es der Mutter wie vielen anderen. Dabe...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
28. August 2026, 05:04 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen