Stuttgarter Vater in Elternzeit
„Was mache ich eigentlich den ganzen Tag zuhause?“
Am Abend ist alles aufgeräumt, das Kind schläft, ich bin müde – aber was habe ich wirklich geschafft? Mein Protokoll zeigt, was man oft vergisst.
© Julia Bosch
Geht auch immer: Mit der Gießkanne spielen.
Von Florian Gann Fliegende Stifte, Liebe, Wut, Chaos – so sehen meine Tage mit Kind aus. Irgendwann abends sind die materiellen und emotionalen Scherben wieder eingesammelt. Ich bin erschöpft, weiß aber doch nicht mehr, was ich die ganze Zeit getan habe. Zur Rechtfertigung habe ich mal mitgeschrieben. 5.50 Uhr: Mein Sohn wacht auf. Seine ersten Worte: „Bielplatz“, also Spielplatz, und: „Rutsche....
