Trauma nach DDR-Haft
Wenn die Aufarbeitung ein halbes Leben dauert
Claus Kurth und seine Frau kamen 1984 nur wegen eines Ausreiseantrages in DDR-Haft. Ihre Kinder glaubten, die Eltern hätten sie im Stich gelassen.
© Jens Kalaene/dpa, Göran Gnaudschun, Montage: Katrin Janetzko
Politisch verfolgt: Claus Kurth kam nach seiner Verhaftung 1984 in das berüchtigte Stasi-Untersuchungsgefängnis Lindenstraße in Potsdam, das heute Gedenkstätte ist.
