EU-Maßnahmen gegen Russland

Wenn Fischstäbchen wichtiger werden als Sanktionen

Manche hatten gehofft, nach dem Ausscheiden des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban würde die EU in Russland-Fragen leichter zueinanderfinden. Doch weit gefehlt.

Drängt auf neue Sanktionen gegen Russland: die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas

© Britta Pedersen/dpa

Drängt auf neue Sanktionen gegen Russland: die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas

Von Knut Krohn Russland sieht sich natürlich als Opfer. Großbritannien habe sich „bewusst für eine Eskalation“ des Konfliktes entschieden, kommentierte kürzlich ein Sprecher der russischen Botschaft in London die Meldungen, dass die ukrainische Armee britische Drohnen für Angriffe auf militärische Ziele im russischen Staatsgebiet eingesetzt habe. Moskaus Drohung folgte im selben Satz: Großbritann...

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Erstellt:
31. August 2026, 05:04 Uhr

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