Rechtsstreits in Baden-Württemberg

Wenn Markennamen die Gemüter erhitzen und vor Gericht enden

Ficken, Ammerbuch Bruzzler, Nabada oder zuletzt Ritter Sport – Unternehmen führen immer wieder Rechtsstreitigkeiten wegen Markennamen. Welche Fälle in Baden-Württemberg gab es und wie gingen sie aus? Ein kleiner Streifzug.

Wie hier bei Rewe in Pfuhl bei Neu-Ulm wurde mit großen Aufstellern und einem Nabada-Spruch für den Wasserumzug und die eigenen Produkte geworben. Darf der österreichische Energydrink-Konzern einen Ur-Ulmer Begriff für seine Werbung verwenden und gar patentieren? Die Stadt Ulm sagt „nein“.

© Niko Dirner/Archiv

Wie hier bei Rewe in Pfuhl bei Neu-Ulm wurde mit großen Aufstellern und einem Nabada-Spruch für den Wasserumzug und die eigenen Produkte geworben. Darf der österreichische Energydrink-Konzern einen Ur-Ulmer Begriff für seine Werbung verwenden und gar patentieren? Die Stadt Ulm sagt „nein“.

Von Martin Dudenhöffer Manchmal mögen Streitigkeiten um Markennamen wie Kleinkindgehabe wirken. Es geht aber meist um viel Geld oder um das berühmte Prinzip. Darf man einen Likör „Ficken“ nennen oder verletzt man damit die „guten Sitten“? Ist der Verkauf von quadratischen Riegeln ein Affront gegen die Erfinder der Schokoladenquadrate, Ritter Sport? Und darf ein Schnaps Champagner heißen, auch wen...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
30. Oktober 2026, 15:52 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen