Von Harz bis Schwarzwald

Wie der Borkenkäfer in deutschen Wäldern wütet

Wie abgestorben sehen Wälder aus, nachdem der Borkenkäfer sie befallen hat. Und das tut er seit einigen Jahren immer häufiger. Wie es dazu kommt – und was man dagegen tun kann.

Der Borkenkäfer vermehrt sich unter der Rinde, später fressen sich die Larven aus den Gängen heraus und zerstören dabei das für den Baum lebenswichtige Bastgewebe.

© Daniel Vogl/dpa

Der Borkenkäfer vermehrt sich unter der Rinde, später fressen sich die Larven aus den Gängen heraus und zerstören dabei das für den Baum lebenswichtige Bastgewebe.

Von Rebekka Wiese Er gilt als Naturparadies. Und doch sieht der Nationalpark Harz stellenweise gespenstisch aus. Wo Fichten einst ihre Kronen in den Himmel streckten, stehen heute oft nur noch kahle Stämme, lang und dünn ragen sie in die Höhe. Hier hat ein Tier gewütet, klein wie ein Reiskorn, aber dafür von großer Bekanntheit: der Borkenkäfer. Er befällt vorzugsweise Fichten – und davon gibt es ...

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Erstellt:
2. September 2026, 05:04 Uhr

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