Betrug über soziale Medien
Wie schnell man zum Geldwäscher wird – die Masche mit den „Finanzagenten“
Das Angebot klingt verlockend: Es wird Geld überwiesen, man leitet es weiter und bekommt einen Anteil. Welche Falle sich dahinter versteckt und was den Akteuren droht.
© Monika Skolimowska/dpa
Angeblich ist es schnell verdientes Geld: Einfach einen Betrag, der zuvor auf das eigene Konto überwiesen wurde, weiterleiten und Provision einstreichen. Dahinter steckt aber strafbare Geldwäsche.
