Betrug über soziale Medien

Wie schnell man zum Geldwäscher wird – die Masche mit den „Finanzagenten“

Das Angebot klingt verlockend: Es wird Geld überwiesen, man leitet es weiter und bekommt einen Anteil. Welche Falle sich dahinter versteckt und was den Akteuren droht.

Angeblich ist es schnell verdientes Geld: Einfach einen Betrag, der zuvor auf das eigene Konto überwiesen wurde, weiterleiten und Provision einstreichen. Dahinter steckt aber strafbare Geldwäsche.

© Monika Skolimowska/dpa

Angeblich ist es schnell verdientes Geld: Einfach einen Betrag, der zuvor auf das eigene Konto überwiesen wurde, weiterleiten und Provision einstreichen. Dahinter steckt aber strafbare Geldwäsche.

Von Caroline Strang Ganz höflich beginnt ein Reddit-User seinen Beitrag: „Guten Tag, ich bin 18 Jahre alt und bitte um Hilfe.“ Dann kommt er gleich zum Punkt: „Ich bin letzte Woche auf etwas Dummes über Telegram reingefallen und hab mich damit wahrscheinlich unwissentlich strafbar gemacht.“ Er habe für einen Auftraggeber viele Überweisungen getätigt, sowohl über sein Bankkonto als auch über Paypa...

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Erstellt:
3. November 2026, 05:02 Uhr

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