Nach Ansturm auf Ceuta

„Wir haben Dinge richtig gemacht, und wir haben Fehler begangen“

Fünf Wochen nach den Vorkommnissen in Ceuta bezieht Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez Stellung. Und zum ersten Mal lässt er ein Türchen offen: Vielleicht steckte doch Marokko dahinter.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht im Parlament über den Ansturm von Migranten in Ceuta.

© Eduardo Parra/Europa Press/dpa

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht im Parlament über den Ansturm von Migranten in Ceuta.

Von Martin Dahms Am 29. Juli, dem Tag vor dem Ansturm, entwarf die spanische Polizei drei Szenarien. Das Wahrscheinlichste: dass immer mehr Menschen schwimmend die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta zu erreichen versuchen. Etwas weniger wahrscheinlich: dass gleichzeitig Zaunspringer auftauchen. Noch etwas weniger wahrscheinlich („mittelniedrig“): ein koordinierter Ansturm übers Meer und über den ...

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Erstellt:
3. September 2026, 15:38 Uhr

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