Ende des Ukraine-Kriegs

Witkoff: Gespräche mit Putin waren „konstruktiv“, es gibt aber noch „wichtige Arbeit“

US-Sondergesandter Steve Witkoff bezeichnet Gespräche mit Putin als „konstruktiv“. Weitere Verhandlungen mit Russland und der Ukraine sollen folgen.

US-Sondergesandter Steve Witkoff (l.) traf den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs.

© Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

US-Sondergesandter Steve Witkoff (l.) traf den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs.

Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, hat seine Gespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin über ein Ende des Ukraine-Kriegs als „konstruktiv“ bezeichnet. „Die Diskussionen waren konstruktiv und werden mit trilateralen Gesprächen zwischen den Vereinigten Staaten, Russland und der Ukraine fortgesetzt“, schrieb Witkoff am Mittwoch in Onlinediensten. „Es gibt noch wichtige Arbeit zu erledigen, aber Präsident Trump bleibt entschlossen, sich weiter für ein Ende dieses Krieges einzusetzen.“

Witkoff hatte sich am Mittwoch in St. Petersburg mit Putin getroffen, nachdem er tags zuvor in Oslo mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengekommen war. Nach eigenen Angaben überbrachte er Putin „Ideen“ für ein Ende des inzwischen fast fünf Jahre andauernden Konflikts.

Moskau zeigte sich anschließend zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Washington und Kiew bereit. Die von Witkoff übermittelten Vorschläge der Europäer und der Ukraine für eine Friedenslösung bewertete der Kreml aber kritisch.

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Erstellt:
21. Oktober 2026, 19:44 Uhr

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