17-Jährige aus Rems-Murr-Kreis beteiligt

Zugspitz-Rettung könnte ein juristisches Nachspiel haben

Nachdem eine 17-Jährige aus dem Rems-Murr-Kreis auf 2500 Metern von ihrem Kletterpartner zurückgelassen wurde, ermittelt nun die Polizei gegen einen 21-Jährigen. Welcher Verdacht steht im Raum? Und muss die junge Frau den Einsatz an der Zugspitze bezahlen?

Die Zugspitze ist für eine 17-Jährige aus dem Rems-Murr-Kreis und ihren vier Jahre älteren Begleiter aus Bayern fast zur Todesfalle geworden.

© Peter Kneffel/dpa/Archiv

Die Zugspitze ist für eine 17-Jährige aus dem Rems-Murr-Kreis und ihren vier Jahre älteren Begleiter aus Bayern fast zur Todesfalle geworden.

Von Martin Dudenhöffer Die Bergrettung einer 17-jährigen Frau aus dem Rems-Murr-Kreis von der Zugspitze in den frühen Morgenstunden des 1. November verlief glimpflich (wir berichteten): Sowohl die junge Alpinistin als auch ihr 21-jährige Begleiter aus Bayern kamen letztlich nahezu unverletzt zurück ins Tal. Nun könnte die nächtliche Trennung der beiden bei starkem Schneefall und auf 2500 Metern ...

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Erstellt:
4. November 2026, 18:20 Uhr

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