Neue Erzählungen von Clemens J. Setz

Die schönsten Sätze und die dunkelsten Abgründe

Clemens J. Setz erhält in diesem Jahr den Großen Österreichischen Staatspreis für sein Werk. In „Mein Leben als Noiseband“ erzählt er verstörend schön von Einsamkeit, Gewalt und Vaterschaft.

Auf der Suche nach menschlichen Spuren: der österreichische Autor Clemens J. Setz

© Jan Woitas/dpa

Auf der Suche nach menschlichen Spuren: der österreichische Autor Clemens J. Setz

Von Eva-Maria Manz „Ihre abwartende Ruhe, ihre keck erhabene Broschenhaftigkeit, ihre feinen, jeden Morgen neu mit schwarzem Eyeliner nachgezogenen Beinchen!“ Während sonst in Verlagen zuerst geprüft wird, ob ein Romanstoff massentauglich ist und eine klare Zielgruppe hat, ist es bei Autoren wie Clemens J. Setz egal, worüber sie schreiben. Wanzen zum Beispiel, wie eben zitiert. Wurde je Reizender...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
4. September 2026, 14:10 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen