Caroline Scharpff-Striebich ist tot

Sie machte die private Kunstsammlung zum Offenen Depot

„Seid authentisch und lasst euch nicht beirren“, riet Carolin Scharpff-Striebich jüngeren Menschen. Als Sammlerin und Mäzenin folgte sie eben dieser Linie.

Caroline Scharpff-Striebich, Sammlerin und Mäzenin, ist am 28. August in Bonn gestorben. Ihr Vater Rudolf Scharpff zählte zu den wichtigsten deutschen Sammlern internationaler Gegenwartskunst

© Kunstportal Baden-Württemberg/Regine Petersen

Caroline Scharpff-Striebich, Sammlerin und Mäzenin, ist am 28. August in Bonn gestorben. Ihr Vater Rudolf Scharpff zählte zu den wichtigsten deutschen Sammlern internationaler Gegenwartskunst

Von Nikolai-Boris Forstbauer Sehr klar und direkt formulierte Caroline Scharpff-Striebich. Eher zurückhaltend im Auftritt, ließ sie zugleich nie einen Zweifel daran, dass sich mit ihrer Person und ihrer Lebensgeschichte eine wichtige Etappe internationaler Gegenwartskunst verbinde. Den Jüngeren - und vor allem den jüngeren Frauen - gab sie denn auch meist einen knappen Rat: „Seid authentisch und ...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots bkz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service bkz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf bkz.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt ein Abonnement ab:

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu bkz+

Sie sind bkz+ Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
28. August 2026, 23:30 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen