Büchner-Preis an Christine Wunnicke

„Vielleicht lese ich ‚Lenz‘ in der U 8“

Christine Wunnicke hat den Georg-Büchner-Preis 2026 erhalten – und bedankt sich mit einer Hommage an den Berliner Nahverkehr.

Christine Wunnicke wird mit dem Georg-Büchner-Preis 2026 durch Ingo Schulze, Präsident Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, ausgezeichnet. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis zählt zu den wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum.

© Andreas Arnold/dpa

Christine Wunnicke wird mit dem Georg-Büchner-Preis 2026 durch Ingo Schulze, Präsident Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, ausgezeichnet. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis zählt zu den wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum.

Von Christina Tilmann Georg Büchners Drama „Leonce und Lena“ lesen, während sie mit der Ringbahn einmal rund um Berlin fährt – das hat sich Büchner-Preisträgerin Christine Wunnicke vorgenommen. Sie erzählt das in ihrer Dankesrede im Staatstheater in Darmstadt. Und das kam so: „Was ich beim Schreiben am liebsten tue und am besten kann, ist streichen“, bekennt die 1966 in München geborene Autorin u...

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Erstellt:
24. Oktober 2026, 19:52 Uhr

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