K.o.-Tropfen

Das Beste am neuen Gesetz ist das Signal

Ob die künftig fünf Jahre Haft für die Nutzung von K.o.-Tropfen mögliche Täter besser abschrecken, ist fraglich. Und an der Überlastung von Notaufnahmen oder Polizeiwachen ändert das auch nichts.

Fröhliche Party oder Beginn eines Verbrechens? Vor allem Frauen müssen fürchten, dass ihnen jemand betäubende Substanzen ins Glas mischt.

© dpa

Fröhliche Party oder Beginn eines Verbrechens? Vor allem Frauen müssen fürchten, dass ihnen jemand betäubende Substanzen ins Glas mischt.

Von Ellen Hasenkamp Was ist gefährlicher: eine Pistole, ein Brecheisen oder ein Betäubungsmittel? Aus Sicht von Frauen, denen mithilfe solcher Werkzeuge sexuelle Gewalt angetan wird, ist die Antwort klar. Es gibt keinen Unterschied. Auch K.o.-Tropfen sind eine Waffe, eine besonders perfide noch dazu. Insofern ist es gut, wenn das nun auch im Strafrecht eindeutig geregelt ist. Ob aber die künftig...

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Erstellt:
6. November 2026, 13:10 Uhr

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