Die Zukunft des Privatwalds in der Region

Im Rems-Murr-Kreis gibt es rund 9000 Privatwaldbesitzer. Drei von ihnen erzählen, wie sie mit den Folgen des Klimawandels und dem Kampf gegen den Borkenkäfer umgehen, wie die Nachfolge in der Familie geregelt wird und vor welchen Herausforderungen sie noch stehen.

Tobias Wieland (von links), Jürgen Baumann, Paul Bek, Rudolf Wieland und John Wieland freuen sich darüber, dass es auf dem Waldstück wieder wächst und gedeiht. Foto: Alexander Becher

© Alexander Becher

Tobias Wieland (von links), Jürgen Baumann, Paul Bek, Rudolf Wieland und John Wieland freuen sich darüber, dass es auf dem Waldstück wieder wächst und gedeiht. Foto: Alexander Becher

Rems-Murr. „Man kann erst in 30 bis 40 Jahren sagen, ob das, was man gepflanzt hat, richtig oder falsch war“, sagt Rudolf Wieland mit Blick auf eines seiner Waldstücke nahe beim Ortsteil Schiffrain in Oppenweiler. Zwischen den Fichten wachsen dort Eichen, Kastanien, Tannen und Tulpenbäume – bewusst gepflanzt, um den Wald für eine Zukunft zu wappnen, in der sich die Bedingungen für viele heimische...

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Erstellt:
18. September 2026, 06:00 Uhr

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