Ärger über Ryanair

Gericht rügt Check-in-Gebühr: Was bedeutet das für Kunden?

Der Billigfluganbieter Ryanair verlangt hohe Check-in-Gebühren, wenn Kunden das nicht im Vorfeld online erledigen. Das hat nun ein Gericht moniert. Was ein Reutlinger Reiserechtler Ryanair-Kunden rät und was sich bald ändern könnte.

Bei Ryanair-Kunden sorgt die Check-in-Gebühr am Schalter immer wieder für Unverständnis. Nun hat  ein Gericht den Flugkonzern bei dem Thema gerügt.

© Jesús Hellín/Soeren Stache/Arne Dedert/dpa

Bei Ryanair-Kunden sorgt die Check-in-Gebühr am Schalter immer wieder für Unverständnis. Nun hat ein Gericht den Flugkonzern bei dem Thema gerügt.

Von Michael Scheifele Die Check-in-Gebühr am Schalter sorgt bei Ryanair-Kunden immer wieder für Ärger. Auch ein 35-Jähriger aus Kempten bekam das jüngst zu spüren. Auf dem Weg zum Flughafen Memmingen wollte er online einchecken, doch die Website streikte. Das berichtet er unserer Redaktion. Am Schalter folgte die böse Überraschung zum Urlaubsstart: 55 Euro musste er für den Check-in zahlen. Die N...

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Erstellt:
29. Oktober 2026, 16:14 Uhr

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