Großhöchberger Gemüsebetrieb vom Netz getrennt

In Spiegelberg dürfen Pflanzen aktuell nicht mit Leitungswasser gegossen werden. Die natürlichen Wasserquellen sind stark erschöpft.

Tröpfchenbewässerung: Elfriede Walendy und ihre Mitstreiter haben zwölf Kilometer Schlauch verlegt. Foto: Solawi Großhöchberg

Tröpfchenbewässerung: Elfriede Walendy und ihre Mitstreiter haben zwölf Kilometer Schlauch verlegt. Foto: Solawi Großhöchberg

Spiegelberg. Zu Spiegelbergs größtem Kapital gehört das üppige Eigenwasservorkommen. Doch das Rathaus schlägt per Mitteilung auf seiner Homepage und auf Social Media dieser Tage Alarm: „Aufgrund der anhaltenden, extremen Trockenperiode ist der Ertrag der Spiegelberger Wasserquellen niedriger als der Wasserverbrauch. Die natürlichen Wasserquellen der Gemeinde Spiegelberg sind stark erschöpft.“ Um ...

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Erstellt:
6. August 2026, 06:00 Uhr

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