„Anton und Alma“ von Dana Vowinckel
Ist das das Buch unserer Zeit?
Alles oder nichts? Die großen Fragen entstehen im Dazwischen. Dana Vowinckel findet in „Anton und Alma“ Worte für genau diese Zwischenräume. Dabei erzählt sie von Figuren, die einem erstaunlich nahkommen.
© Max Zerrahn/Suhrkamp Verlag
„Anton und Alma“, der zweite Roman von Dana Vowinckel klingt wie ein Liebesroman, ist aber so viel mehr.
Von Sandra Belschner Manche Geschichten liest man, schlägt Seite um Seite um, legt das Buch zwischendurch immer mal wieder weg, sodass man jedes Mal von Neuem die feine Staubschicht vom Buchdeckel wischen muss. Und dann gibt es Geschichten, die man nicht nur liest, sondern die Teil des Alltags werden. Figuren, die aus Buchseiten schlüpfen, bis sie plötzlich beim Zähneputzen oder beim Spülmaschine...
