Prozess um Brückenunglück

„Konnten nur zusehen“ – Zeuge schildert Sturz aus 55 Metern an Hochbrücke Horb

Im Prozess zum Tod von drei Bauarbeitern sagt ein Filmemacher aus, der fast selbst in die Gondel gestiegen wäre. Im Saal wird das Unglück beklemmend rekonstruiert.

Der Kranführer (38) mit seinem Rechtsanwalt Matthias Koch im Amtsgericht Horb. Er muss sich hier wegen fahrlässiger Tötung verantworten und kämpft für seine Unschuld.

© Jürgen Lück

Der Kranführer (38) mit seinem Rechtsanwalt Matthias Koch im Amtsgericht Horb. Er muss sich hier wegen fahrlässiger Tötung verantworten und kämpft für seine Unschuld.

Von Jürgen Lück Strenge Sicherheitskontrollen gibt es am Amtsgericht Horb und viele Zeugen in Saal 105, wo normalerweise Zivilprozesse stattfinden. Am Donnerstag, 5. November, ist es der Prozessauftakt um den tödlichen Arbeitsunfall an der Hochbrücke Horb im Mai 2025. Der Kranführer (38) kämpft um seine Unschuld. Er akzeptierte den Strafbefehl, der eine Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährun...

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Erstellt:
5. November 2026, 14:02 Uhr

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