Schwäbische Gastwirte erinnern sich

„Nach einem Streit hat man gesagt: Ach, komm, dem mach ich ein Bier gut“

Auf dem Land gibt es immer weniger Gasthäuser. Wo kommt man noch zusammen auf eine Wurstplatte? Eine Wirtsfamilie von der Schwäbischen Alb erzählt, wie es früher war.

Wirtsfamilie auf der Schwäbischen Alb: der Wirt Andreas Roth, seine Großeltern, seine Mutter und Schwester (von rechts nach links)

© Sichtlichmensch/ Andy Reiner

Wirtsfamilie auf der Schwäbischen Alb: der Wirt Andreas Roth, seine Großeltern, seine Mutter und Schwester (von rechts nach links)

Von Eva-Maria Manz Es gibt Jägerschnitzel, Hawaiischnitzel, Schnitzel paniert, Spätzle, gemischten Salat und Rehbraten. In der Höhengaststätte Sandgrube sind die Tische voll besetzt, Geschirrklappern, Stimmenrauschen erfüllen den Gastraum. Draußen rennen Kinder über den Hof. Die Sonne scheint gnädig, und die meisten Gäste kennen einander offenbar von irgendwoher. Grüne Gardinen und holzvertäfelte...

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Erstellt:
5. November 2026, 13:58 Uhr

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