Pilze sammeln mit der App – eine gute Idee?

Pilzbestimmungs-Apps sind in den vergangenen Jahren in den App Stores sprichwörtlich wie die Pilze aus dem Boden geschossen. Die Auswahl ist riesig. Doch was taugen die digitalen Helfer? Kann man sich beim Pilzesammeln im Wald auf sie verlassen? Das wollten wir herausfinden.

Viele Pilze, zwei Smartphones und drei Apps: Wie viele Arten erkennen die digitalen Helfer richtig? Fotos: Melanie Maier

Viele Pilze, zwei Smartphones und drei Apps: Wie viele Arten erkennen die digitalen Helfer richtig? Fotos: Melanie Maier

Auenwald/Althütte. Der erste Test geht schon mal gehörig schief: Noch im Auto scanne ich meine Jeans mit der ersten von vier Apps zur Pilzbestimmung, die heute auf dem Prüfstand stehen. Das Ergebnis: „Wahrscheinlichster Treffer: Coprinopsis lagopus, Hasenpfote“, zeigt das Smartphone an. Immerhin ist der oliv-graue Pilz aus der Familie der Mürblingsverwandten giftig. Ihn würde ich also stehen lass...

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Erstellt:
23. September 2026, 11:00 Uhr

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