Midterm-Wahlen in den USA

Republikaner bangen um sicheren Anker

Ohne Texas kann 2028 kein Republikaner US-Präsident werden. Der Fall der konservativen Hochburg verändert die politische Architektur der USA.

Der Jubel der Anhänger des texanischen Demokraten James Talarico fand am Wahlabend keine Grenzen. Die Verschiebung der polititschen Verhältnisse im zweitgrößten Bundesstaat könnte sich auch auf die Präsidentschaftswahl 2028 auswirken

© Ronaldo Schemidt/afp

Der Jubel der Anhänger des texanischen Demokraten James Talarico fand am Wahlabend keine Grenzen. Die Verschiebung der polititschen Verhältnisse im zweitgrößten Bundesstaat könnte sich auch auf die Präsidentschaftswahl 2028 auswirken

Von Thomas Spang Alles ist größer in Texas. Das gilt auch für den politischen Tsunami, der bei den Kongresswahlen über Donald Trump und seine MAGA-Bewegung hereinbrach. Im größten republikanischen Bundesstaat der USA türmte sich die Welle so hoch auf, dass selbst die kühnsten Optimisten ihre Wucht unterschätzten. Als das Wasser der „Texas Flood“ zurückwich, lagen die Ergebnisse offen. Die Demok...

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Erstellt:
6. November 2026, 15:44 Uhr

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