Sonderaktionen im Kreisimpfzentrum Waiblingen

Das Impfmotto „Dranbleiben“ setzt der Rems-Murr-Kreis mit verschiedenen Aktionen um, unter anderem im Schwaben-Park.

Der Landkreis geht mit diversen Sonderimpfaktionen an den Start.Foto: A. Becher

© Alexander Becher

Der Landkreis geht mit diversen Sonderimpfaktionen an den Start.Foto: A. Becher

Rems-Murr. Der auf dem zweiten Impfgipfel gestern von Minister Manfred Lucha ausgegebene Slogan „Dranbleiben“ wird im Rems-Murr-Kreis gerne aufgenommen. „Wir haben in diesem Sinne bereits viele besondere Aktionen wie die Impfung mit dem Truck in allen Kommunen, Impfungen an den Berufsschulzentren und aufsuchende Impfungen in den Kreisstädten durchgeführt und bleiben auch weiter aktiv“, sagt Dezernent und KIZ-Leiter Gerd Holzwarth.

In der landesweiten Aktionswoche vom 21. bis 28. Juli bietet der Rems-Murr-Kreis eine Wiederholung der Impfaktion für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren und geht mit dem mobilen Impfteam in den Schwaben-Park. Zudem gibt es ab nächster Woche freie Impftage. Das Kreisimpfzentrum öffnet zu regelmäßigen Zeiten für alle Impfwilligen, die ohne Termin vorbeikommen möchten.

Das Kreisimpfzentrum informiert über Angebote der kommenden Woche:

Montag, 19. Juli, 13 bis 17 Uhr: freies Impfen

Dienstag, 20. Juli, 14 bis 21 Uhr: freies Impfen – Afterwork

Mittwoch, 21. Juli, 15 bis 21 Uhr: freies Impfen – Afterwork

Donnerstag und Freitag, 22. und 23. Juli, nur terminierte Impfungen, da bis zu 1000 Termine vergeben wurden

Samstag, 24. Juli, 13 bis 15.30 Uhr: freies Impfen

Sonntag, 25. Juli, 12 bis 15.30 Uhr: freies Impfen

Beim freien Impfen werden alle vier Impfstoffe (Astrazeneca, Biontech/Pfizer, Johnson und Johnson, Moderna als Zweitimpfungen nach Astra) angeboten. Es sind dann Erstimpfungen und auch vorgezogene Zweitimpfungen möglich. Bei den Zweitimpfungen müssen die Mindestabstände eingehalten werden: Biontech – Biontech: drei Wochen; Astrazeneca – mRNA: vier Wochen; Astrazeneca – Astrazeneca: neun Wochen. Da parallel zum freien Impfen auch noch terminierte Impfungen bedient werden, sind eventuelle Wartezeiten möglich. Ab Montag, 26. Juli, sind bis auf Weiteres täglich freie Impfungen ohne Termin für alle Impfstoffe im Kreisimpfzentrum Rems-Murr-Kreis möglich. Die Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag, 8.30 bis 18 Uhr

Montag und Mittwoch zusätzlich Feierabendimpfen bis 20 Uhr

Samstag und Sonntag: 8.30 bis 13.30 Uhr

Zudem werden immer noch Termine unter www.imfterminservice.de angeboten. Wie bereits mitgeteilt, kann zur Umgehung der noch programmierten Altersweiche ein „kreatives Alter“ eingegeben werden.

Fortgesetzt wird zudem die Impfaktion I für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren im Kreisimpfzentrum Rems-Murr-Kreis mit dem Impfstoff Biontech an diesem Wochenende: am Samstag von 11 bis 15 Uhr und am Sonntag von 11.30 bis 15.30 Uhr. Es sind nur noch wenige Termine buchbar unter www.rems-murr-kreis.de/kiz.

Die weiteren Termine für die Impfaktion II für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren im Kreisimpfzentrum Rems-Murr-Kreis mit dem Impfstoff Biontech sind am kommenden Wochenende:

Freitag, 23. Juli, von 17 bis 20 Uhr

Samstag, 24. Juli, von 13 bis 15.30 Uhr

Sonntag, 25. Juli, von 12 bis 15.30 Uhr

Termine sind buchbar unter www.rems-murr-kreis.de/kiz.

Eine Impfaktion ohne Termin nach einem Besuch des Freizeitparks Schwaben-Park in Kaisersbach-Gmeinweiler findet zudem am Samstag, 24. Juli, und Sonntag, 25. Juli, jeweils von 15 bis 20 Uhr statt. Als Impfstoffe werden verwendet: Biotech ab zwölf Jahren sowie Johnson&Johnson ab 18 Jahren. Der Betreiber freut sich, dass vor Ort Impfungen stattfinden können und schenkt jeder im Rahmen dieser Aktion geimpften Person eine Freikarte für den nächsten Besuch im Schwaben-Park, teilt das Landratsamt mit.(lra)

Zum Artikel

Erstellt:
17. Juli 2021, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Corona

Coronahotline des Kreises: „Manchmal flossen Tränen“

Das Interview: Seit etwa 16 Monaten ist die Hotline des Rems-Murr-Kreises für Fragen rund um die Coronapandemie geöffnet. Gesundheitsdezernent Peter Zaar und Hotline-Mitarbeiterin Patricia Alexander-Joos berichten von ihren Erfahrungen.