1. FC Heidenheim auf Suche nach Stammformation

dpa/lsw Heidenheim. Nach dem großen personellen Umbruch im Sommer tut sich der Trainer des 1. FC Heidenheim noch schwer, eine Stammelf für den Fußball-Zweitligisten zu finden. „Es ist eine unerfahrene Mannschaft, im Training sehe ich viele Schwankungen“, sagte Frank Schmidt zwei Tage vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). „Jetzt ist es wichtig, dass sich eine Mannschaft herauskristallisiert.“

Ein Fußball-Spiel. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild

Ein Fußball-Spiel. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild

Um auswärts besser dagegen zu halten als beim 0:1 im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden zum Saisonauftakt, seien in Hamburg vor den höchstens zugelassenen 2226 Zuschauern „mehr Ballkontrolle und mehr Torchancen“ erforderlich. Den Zweitliga-Start gegen Eintracht Braunschweig hatte der FCH mit einem 2:0 für sich entschieden - allerdings im eigenen Stadion.

Außer dem langzeitverletzten Verteidiger Oliver Hüsing steht Schmidt in Hamburg wahrscheinlich der gesamte Kader zur Verfügung. Auch Angreifer Denis Thomalla und Mittelfeldspieler Dzenis Burnic, die zuletzt angeschlagen waren, trainieren wieder voll mit. St. Pauli bangt noch um den Einsatz der Mittelstürmer Simon Makienok und Boris Taschtschy.

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Erstellt:
25. September 2020, 11:52 Uhr

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