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15 Tote bei Grubenunglück in Nordchina

dpa Peking. Chinas Kohlegruben gelten als die gefährlichsten der Welt. Bei einer Explsion sind nun 15 Kumpel ums Leben gekommen. Die Ursache ist noch unklar.

Das Archivbild zeigt Arbeiter auf einem mit Kohle beladenen Zug. China fördert weiter Kohle für seinen Energiebedarf - die Gruben gelten jedoch als sehr anfällig für Unglücke. Foto: Hu Guolin/epa/dpa

Das Archivbild zeigt Arbeiter auf einem mit Kohle beladenen Zug. China fördert weiter Kohle für seinen Energiebedarf - die Gruben gelten jedoch als sehr anfällig für Unglücke. Foto: Hu Guolin/epa/dpa

Bei einer Gasexplosion in einem Kohlebergwerk in Nordchina sind 15 Kumpel ums Leben gekommen. Neun weitere wurden verletzt, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Zum Zeitpunkt des Unglücks am Montagmittag waren 35 Bergleute in der Grube in Pingyao in der Provinz Shanxi. Elf von ihnen konnten entkommen. Die Ursache der Explosion war zunächst nicht bekannt. Ermittlungen wurden aufgenommen.

Chinas Gruben sind die gefährlichsten der Welt. Jedes Jahr kommen Tausende Kumpel ums Leben - im Verhältnis deutlich mehr als in anderen Teilen der Welt. Schlechte Sicherheitsvorkehrungen, mangelnde Aufsicht und auch Vetternwirtschaft gelten häufig als Ursachen. Viele Unglücke werden auch einfach vertuscht.

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Erstellt:
19. November 2019, 08:15 Uhr

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