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15,5 Milliarden Euro – EU-Rekord bei Kartellstrafen

Brüssel /MGR - Die Wettbewerbshüter der EU haben Rekordsummen an Kartellstrafen und in Beihilfe-Fällen festgesetzt. Nach Informationen unserer Zeitung verhängte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager von November 2014 bis heute insgesamt 15,5 Milliarden Euro an Kartellstrafen gegen Unternehmen, die bei verbotenen Preisabsprachen erwischt wurden oder ihre dominierende Marktstellung ausgenutzt haben, um den Wettbewerb auszuhebeln.

Google war in zwei von den drei größten Fällen betroffen. Die digitale Plattform musste 2018 4,3 Milliarden Euro zahlen.

Die Milliardensummen, die von den Wettbewerbshütern als Kartellstrafen eingetrieben werden, fließen in den EU-Haushalt und mindern die Beiträge der Mitgliedstaaten.

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Erstellt:
21. Februar 2019, 03:04 Uhr

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