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3000 Mitarbeiter sollen Corona-Kontakte nachverfolgen

dpa/lsw Stuttgart. Um einen erneuten Anstieg von Infektionen mit dem Coronavirus zu vermeiden, müssen neben Neuinfizierten auch ihre Kontaktpersonen so schnell wie möglich identifiziert werden. Dafür werden im Land derzeit Hunderte Kontaktnachverfolgungsteams in den Gesundheitsämtern aufgebaut, wie Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart ankündigte. Man werde dafür Ende Mai im öffentlichen Gesundheitsdienst fast 3000 Menschen eingestellt haben. Pro 20 000 Einwohner soll ein Fünferteam zur Verfügung stehen.

Manne Lucha trägt einen Mundschutz. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Manne Lucha trägt einen Mundschutz. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Weil Infektionsfälle erfahrungsgemäß im Durchschnitt rund zehn enge Kontaktpersonen hätten, sei die Kontaktpersonennachverfolgung sehr zeitaufwendig und erfordere viel Personal.

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Erstellt:
12. Mai 2020, 16:32 Uhr

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