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Abendkleider und Kommoden: Private Pakete im Landtag

dpa/lsw Stuttgart.

Zu selten zu Hause, um Pakete anzunehmen? Das Problem haben offensichtlich auch Landtagsabgeordnete. Die Poststelle des baden-württembergischen Parlaments klagte jedenfalls kürzlich in einem Rundschreiben über die viele Post in der Vorweihnachtszeit. Viele Absender wie Amazon oder Zalando ließen auf einen privaten Inhalt schließen. „Wir haben hier schon alles angenommen, von Autoreifen über Abendkleider, Kommoden, Sportgeräte, auch Kochboxen mit frischen Lebensmitteln sind immer wieder dabei“, sagte eine Mitarbeiterin der Poststelle der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag). Die Konsequenz: Privat aussehende Päckchen und Pakete werden nicht mehr im Haus verteilt. Die Empfänger müssen sie selbst in der Poststelle abholen. Im bayerischen Landtag wird das übrigens noch strenger gehandhabt. Dort nimmt die Poststelle grundsätzlich überhaupt keine privaten Sendungen entgegen, wie die Landtagspressestelle mitteilte.

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Erstellt:
21. November 2019, 17:30 Uhr

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