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Alfred Schreuder zu Kritik: „Gibt Schwierigeres im Leben“

dpa Zuzenhausen. Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder will Kritik an seiner Person und der Leistung des Fußball-Bundesligisten nicht zu hoch hängen. „Man muss auch sehen, wie viele Spieler den Klub verlassen haben und unserem Weg Zeit geben. Ich nehme es, wie es ist, und arbeite ruhig weiter“, sagte der Niederländer in einem Interview des „Kicker“ (Donnerstag). Es gebe „Schwierigeres im Leben“ als Kritik, sagte Schreuder. Die Kraichgauer hatten unter dem Nachfolger von Julian Nagelsmann einen Fehlstart hingelegt, zuletzt aber mit 2:1 bei Rekordmeister FC Bayern München gewonnen.

Alfred Schreuder, Trainer des TSG 1899 Hoffenheim. Foto: Tobias Hase/dpa/Archivbild

Alfred Schreuder, Trainer des TSG 1899 Hoffenheim. Foto: Tobias Hase/dpa/Archivbild

Sein eigenes Auftreten am Spielfeldrand habe sich in den ersten Bundesliga-Monaten verändert, berichtete der 46-Jährige: „Während des Spiels bin ich jetzt etwas präsenter, als ich es gewohnt war.“ Die Hoffenheimer treffen zum Abschluss des achten Spieltags an diesem Sonntag (18.00 Uhr/Sky) auf den FC Schalke 04.

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Erstellt:
17. Oktober 2019, 08:26 Uhr

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