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App für Smartphones soll der Polizei die Arbeit erleichtern

dpa/lsw Reutlingen. Ein spezielles Programm für Smartphones soll der Polizei in Baden-Württemberg die Arbeit erleichtern. Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat am Donnerstag in Reutlingen offiziell den Startschuss für die sogenannte mSB-App gegeben. Nach Angaben eines Sprechers können Streifenbeamte damit Daten vor allem für Anzeigen vor Ort digital aufnehmen. Diese werden dann sofort in das polizeiliche Verarbeitungssystem eingespeist und können umgehend auch im Büro eingesehen und weiterverarbeitet werden. Davon erhofft sich die Polizei Zeitersparnisse, die letztlich den Bürgern zugutekommen.

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Seit Dezember 2018 sind laut Ministerium in der Polizei rund 1000 Smartphones verteilt worden. Angesichts von 24 500 Polizisten im Südwesten scheint die Zahl zwar gering. Der Sprecher erklärte aber, dass die Anschaffung weiterer Mobiltelefone geplant sei - sofern die entsprechenden Gelder in den Landeshaushalt eingestellt werden.

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Erstellt:
29. August 2019, 17:57 Uhr

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