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Bayerische Landesbank übergibt Geschäftsfeld an LBBW

dpa/lby München/Stuttgart. Die Bayerische Landesbank übergibt ihr Geschäftsfeld Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement für Firmenkunden der Sparkassen an die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Das Geschäft werde voraussichtlich zum 1. Januar 2021 vollzogen, erklärten die Banken am Mittwoch. Zum Volumen der Transaktion oder finanziellen Details machten sie keine Angaben. Kreisen zufolge soll es eine Ausgleichszahlung für die Übertragung geben.

Das Logo der Bayerischen Landesbank (BayernLB) ist an der Zentrale zu sehen. Foto: Andreas Gebert/dpa/Symbolbild

Das Logo der Bayerischen Landesbank (BayernLB) ist an der Zentrale zu sehen. Foto: Andreas Gebert/dpa/Symbolbild

Die Übertragung des „wettbewerbsintensiven“ Geschäftsbereichs sei Teil der strategischen Neuausrichtung, erklärte die Bayerische Landesbank. Man sei „offen für eine stärkere Arbeitsteilung mit der Bündelung von Produktkompetenzen in der Sparkassen-Finanzgruppe“, sagte BayernLB-Chef Stephan Winkelmeier. LBBW-Chef Rainer Neske sprach von einer „sehr guten Lösung“. Die Vereinbarung zeige, „dass es im Sparkassenverbund viele Möglichkeiten gibt, Strukturen effizienter und für alle Seiten vorteilhaft zu gestalten“.

In dem Geschäftsfeld geht es um die Absicherung von Risiken aus schwankenden Zinsen, Währungs- und Rohstoffpreisen für Firmenkunden. Die BayernLB übernimmt dies bisher vor allem für bayerische Sparkassen.

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Erstellt:
24. Juni 2020, 11:59 Uhr

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