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Bericht: Bundesregierung erwägt hohe Strafen bei 5G-Spionage

dpa Berlin.

Die Bundesregierung erwägt in der Debatte um Huawei laut einem Medienbericht, die Sicherheit von 5G-Netzen auch mit der Androhung exorbitanter Strafen für Spionage oder Sabotage abzusichern. Es sollte durch gegebenenfalls existenzielle Vertragsstrafen eine größtmögliche abschreckende Wirkung erzeugt werden, zitierte „Business Insider“ ein Arbeitspapier der Regierung. In Deutschland wird seit Monaten darüber diskutiert, ob der chinesische Netzwerk-Ausrüster Huawei wegen Sicherheitsbedenken vom Ausbau des superschnellen 5G-Datenfunks ausgeschlossen werden sollte.

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Erstellt:
29. Januar 2020, 12:13 Uhr

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