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Betrunken und ohne Helm: Motorrad-Testfahrt endet tödlich

dpa/lsw Wallhausen-Hengstfeld. Tödlicher Leichtsinn: Ein 33-Jähriger hat am Sonntag betrunken sowie ohne Helm und Schutzkleidung das Motorrad eines Bekannten getestet - und dies mit seinem Leben bezahlt. Er beschleunigte in Wallhausen-Hengstfeld (Landkreis Schwäbisch-Hall) so stark, dass er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, wie die Polizei mitteilte. Das Motorrad geriet am Sonntagnachmittag nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über den Gehweg und streifte eine Hauswand. Der 33-Jährige stürzte vom Bike und erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Ein Dachschild mit der Aufschrift "Notarzt". Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Ein Dachschild mit der Aufschrift "Notarzt". Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Das Motorrad fuhr dann noch in die Einmündung zu einer Hauptstraße und prallte gegen die Beifahrertüre eines vorbeifahrenden Autos. Die 58-jährige Fahrerin erlitt einen Schock. Der Gesamtschaden wird auf 14 000 Euro geschätzt.

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Erstellt:
12. Juli 2020, 21:25 Uhr

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