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Bildungsgewerkschaft fordert klare Konzepte für Hochschulen

dpa/lsw Stuttgart. Angesichts des wegen der Corona-Pandemie nur digital beginnenden Sommersemesters hat die Bildungsgewerkschaft GEW vor Gefahren für die Qualität der Lehre gewarnt. Viele Hochschulen fühlten sich allein gelassen, kritisierte die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz am Sonntag. „Die Lehre darf in den nächsten Wochen nicht zur digitalen Online-Spielwiese werden.“ Die Hochschulen starten nach dem Ende der Semesterferien am Montag wieder in den Lehrbetrieb - aber nur digital.

Doro Moritz, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, hält einen Redebeitrag. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Doro Moritz, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, hält einen Redebeitrag. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Notwendig seien konkrete Aussagen zu Qualitätskriterien und zum Datenschutz bei den eingesetzten Online-Lernformen, sagte Moritz. Vom Wissenschaftsministerium erwarte man klare Konzepte für die rund 360 000 Studierenden.

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Erstellt:
19. April 2020, 14:47 Uhr

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