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Bisher zehn FSME-Fälle im Land: Minister mahnt zur Impfung

dpa/lsw Stuttgart. In Baden-Württemberg sind in diesem Jahr laut Landesgesundheitsamt bislang zehn Menschen an FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) erkrankt. Gesundheitsminister Manne Lucha und der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer (beide Grüne) forderten am Mittwoch dazu auf, auch in Corona-Zeiten Schutzimpfungen gegen FSME nicht zu vergessen. Die Krankheit wird durch Zeckenbisse übertragen und kann unter anderem mit einer Hirnhautentzündung einhergehen.

Eine Spritze wird vor einen Schriftzug „Impfung“ gehalten. Foto: Friso Gentsch/dpa/Illustration

Eine Spritze wird vor einen Schriftzug „Impfung“ gehalten. Foto: Friso Gentsch/dpa/Illustration

2019 waren nach Angaben des Regierungspräsidiums Stuttgart Anfang Mai noch 12 und im gesamten Jahr 171 FSME-Erkrankungen gemeldet. Außer dem Stadtkreis Heilbronn sind in Baden-Württemberg nach wie vor alle Stadt- und Landkreise FSME-Risikogebiete. Eine Impfung wird Menschen empfohlen, die sich dort in der Natur aufhalten und ein Risiko für Zeckenstiche haben.

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Erstellt:
6. Mai 2020, 18:08 Uhr

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