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Blutbad in Khartum: Krise spitzt sich zu

dpa Khartum.

Es ist passiert, was viele befürchtet hatten: Die Revolution im Sudan, die den Langzeitmachthaber Omar al-Baschir stürzte, ist in ein Blutbad verwandelt worden. Am frühen Morgen fielen im Zentrum Khartums Schüsse. Augenzeugen, Aktivisten und Ärzten zufolge rückten Sicherheitskräfte auf den Platz der wochenlangen Sitzblockade vor. Mit Tränengas und scharfer Munition zielten sie demnach auf Demonstranten. Der Opposition und Ärzten zufolge starben mindestens 13 Menschen. Ein Gewerkschaftsbündnis nannte es ein „blutiges Massaker“.

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Erstellt:
3. Juni 2019, 16:58 Uhr

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