Hundeangriff in Mannheim
Blutige Wunden – Pitbull verletzt Mann und Labrador
In Mannheim wird ein Labrador und sein Halter von einem Pitbull attackiert. Was die Polizei zu dem Vorfall sagt.
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Die Halterin des Pitbulls soll mit ihrem Tier davongegangen sein, als der Geschädigte die Polizei rief. (Symbolbild)
Von red/dpa/lsw
Ein Pitbull soll in Mannheim einen Labrador und dessen Halter angegriffen und verletzt haben. Der 34 Jahre alte Mann war laut Polizei am Samstag mit seinem Labrador unterwegs, als ihm eine Frau mit einem Pitbull entgegenkam. Der angeleinte Pitbull soll sich losgerissen und den Labrador angegriffen, der Halter soll die beiden Tiere getrennt haben. Die Halterin des Pitbulls soll mit ihrem Tier davongegangen sein, als der Geschädigte die Polizei rief. Der Mann und sein Labrador hatten laut Polizei blutige Wunden.
Pit Bull Terrier gelten in Baden-Württemberg nach der Polizeiverordnung grundsätzlich als besonders gefährlich und aggressiv und damit als sogenannte Kampfhunde. Die Halter solcher Hunde können das durch eine Prüfung widerlegen. Sie muss vor einem im öffentlichen Dienst beschäftigten Tierarzt und einem Polizeihundeführer abgelegt werden.
