Bruchsaler Schloss zeigt Barbie-Sammlung

dpa/lsw Bruchsal. Vor mehr als 60 Jahren wurde sie erfunden. Seitdem bewies sie eine enorme Wandlungsfähigkeit: Der Barbie-Puppe widmet das Bruchsaler Schloss nun eine große Ausstellung.

Schloss Bruchsal. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Schloss Bruchsal. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Die Barbie-Puppe hat seit ihrer Entstehung vor rund 60 Jahren eine Vielzahl an Berufen ausgeübt, Modetrends erlebt und teils auch körperliche Veränderungen durchgemacht. Im Bruchsaler Schloss können Besucher in den kommenden Monaten die Entwicklung der wohl berühmtesten Puppe der Welt nachvollziehen. Die Ausstellung „Busy Girl - Barbie macht Karriere“ zeigt rund 1000 Objekte. Neben Hunderten Puppen sind nach Angaben des Veranstalters auch Barbie-Häuser und ein Flugzeug zu sehen. Am Donnerstag (11.00 Uhr) informieren die Macher über ihre Ausstellung.

Die Exponate kommen aus der privaten Sammlung von Bettina Dorfmann, die den Angaben nach mit rund 18 000 Puppen die weltweit meisten Barbies besitzt. Darunter ist eine der ersten Barbies, die Barbie-Erfinderin Ruth Handler 1959 mit ihrem Mann Elliot auf den Spielwarenmarkt brachte.

Damals gab es vor allem Baby-Puppen, mit denen Mädchen beim Spielen in die Mutterrolle schlüpfen konnten. Handler hatte ihre Tochter beim Spielen mit flachen Papierfiguren beobachtet und sich entschlossen, eine Figur mit dem Körper einer erwachsenen Frau herzustellen.

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Erstellt:
2. September 2020, 17:36 Uhr

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