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Bundeswehr hat großen Personalbedarf

Aufwuchs Die Zahl der Bundeswehrsoldaten ist in den vergangenen zwei Jahren um 3,6 Prozent gestiegen. „Wir erreichen am Ende dieses Jahres die Marke von 182 000 Soldatinnen und Soldaten, das sind 2500 mehr Zeit- und Berufssoldaten als noch vor einem Jahr und ein Plus von 6500 gegenüber dem Tiefststand 2016“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) der „Rheinischen Post“.

AktiveAktuell (Stand 30. November) beschäftigt die Truppe 52 879 Berufs- und 119 939 Zeitsoldaten (insgesamt 172 818). Hinzu kommen 8179 freiwillige Wehrdienstleistende – im Durchschnitt des Jahres 8422. Die Frauen kommen auf einen Höchststand von 21 938 Soldatinnen.

PerspektiveWie groß die Bundeswehr noch werden soll, sei „abhängig von der Sicherheitslage und den daraus folgenden Aufgaben für die Truppe“, betonte von der Leyen. Die Personalplanung sehe vor, dass bis 2025 die Zahl von 203 000 Soldaten erreicht werden solle, darunter viele neue Kräfte für die Cybersicherheit oder Projekte der Europäischen Verteidigungsunion. (StN)

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Erstellt:
28. Dezember 2018, 03:14 Uhr

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