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CDU-Fraktionsvize fordert Umdenken in der eigenen Partei

dpa/lsw Stuttgart.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Winfried Mack. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Winfried Mack. Foto: Marijan Murat/Archivbild

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Winfried Mack, hat von seiner Partei ein Umdenken gefordert. „Problem ist nicht, dass das linke Lager zu stark ist, sondern die CDU zu schwach, um eine bürgerliche Mehrheit zu organisieren“, teilte er am Montag nach der Wahlschlappe für die Christdemokraten bei der Europa- und Kommunalwahl mit. Grün und Rot hätten zusammen in Baden-Württemberg wie immer 36 Prozent. Die CDU im Südwesten sei momentan zu schwach, um eine bürgerliche Mehrheit zu organisieren. „Die CSU in Bayern zeigt, wie es anders geht: Mit klarer Botschaft, klarer Themensetzung und einer guten personellen Aufstellung.“ Die CDU müsse neue Strahlkraft entwickeln und sich verändern, um bei der jungen Generation wieder punkten zu können. „Die CDU muss eine glaubwürdige Umwelt-und Klimapolitik entwickeln.“

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Erstellt:
27. Mai 2019, 12:39 Uhr

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