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CDU kürt Eisenmann zur Spitzenkandidatin für Landtagswahl

dpa/lsw Stuttgart. Für die Südwest-CDU dürfte es ein historischer Tag werden. Mit der Nominierung von Kultusministerin Susanne Eisenmann als Spitzenkandidatin stellt sie Weichen für den Landtagswahlkampf.

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat

Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Foto: Marijan Murat

Mit der Nominierung von Kultusministerin Susanne Eisenmann als Spitzenkandidatin will die Südwest-CDU heute in Heilbronn die Weichen für eine erfolgreiche Landtagswahl 2021 stellen. Eisenmanns Ziel: Sie will nicht nur die erste Spitzenkandidatin der immer noch eher konservativ geprägten baden-württembergischen CDU werden. Die 54-Jährige möchte sich als Herausforderin bei der Landtagswahl 2021 auch gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) durchsetzen.

Die überwältigende Mehrheit der CDU-Delegierten beim Landesparteitag in der Heilbronner „Harmonie“ dürfte ihr sicher sein. Präsidium und Landesvorstand hatten sich bereits zuvor auf die Stuttgarterin verständigt. Eisenmann hatte sich im Rennen um die Nominierung gegen den CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl durchgesetzt, ihren langjährigen Weggefährten. Dieser hatte nach monatelangem internen Machtkampf auf die Kandidatur verzichtet und Eisenmann seine Unterstützung zugesagt.

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Erstellt:
27. Juli 2019, 01:01 Uhr

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