CDU-Präsidium für eintägigen Wahlparteitag in Stuttgart

dpa Berlin. Das CDU-Präsidium hält trotz der anhaltenden Corona-Pandemie an dem Anfang Dezember in Stuttgart geplanten Parteitag zur Wahl eines neuen Vorsitzenden fest. Das engste Führungsgremium um Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer habe das von Generalsekretär Paul Ziemiak am Montag bei einer Sitzung in Berlin vorgestellte Hygienekonzept begrüßt, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Nun muss direkt im Anschluss der größere Parteivorstand endgültig entscheiden und das Konzept auf den Weg bringen.

Jens Spahn (CDU, r), Bundesminister für Gesundheit, kommt zur Sitzung des CDU-Präsidiums am Konrad-Adenauer-Haus an. Foto: Michael Kappeler/dpa/Aktuell

Jens Spahn (CDU, r), Bundesminister für Gesundheit, kommt zur Sitzung des CDU-Präsidiums am Konrad-Adenauer-Haus an. Foto: Michael Kappeler/dpa/Aktuell

Demnach sollen am 3. Dezember Präsidium und Bundesvorstand der CDU tagen. Am 4. Dezember, einem Freitag, soll der Parteitag am frühen Morgen beginnen. Das Ende ist für den Nachmittag geplant. Anders als sonst soll es keine Gäste etwa aus dem Ausland und auch keine Aussteller geben. Auf der vorläufigen Tagesordnung stehen bisher die Rede der Parteivorsitzenden Kramp-Karrenbauer, die Aussprache dazu und die Wahl des neuen Parteivorstands.

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Erstellt:
14. September 2020, 11:24 Uhr

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