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CDU-Sozialflügel fordert klare Abgrenzung zur AfD

dpa/lsw Stuttgart.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) spricht in ein Mikrofon. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archivbild

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) spricht in ein Mikrofon. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archivbild

Nach dem angekündigten Rückzug von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat der CDU-Sozialflügel CDA eine rasche Abgrenzung der Partei zur AfD gefordert. Der CDU drohe ein Rechtsruck in den neuen Bundesländern, sagte der Vizechef der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Es werde nicht reichen, die personelle Frage der Kanzlerkandidatur und des Bundesvorsitzes zu lösen. „In erster Linie müssen wir das Verhältnis zur AfD klären und zu einer klaren Abgrenzung kommen“, sagte Bäumler. Wenn die CDU das nicht schaffe, werde der Nachfolger von Kramp-Karrenbauer „in der selben strategischen Falle sitzen wie sie selbst“. Man müsse deshalb intensiv mit den Landesverbänden in den neuen Bundesländern reden.

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Erstellt:
10. Februar 2020, 17:46 Uhr

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