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Corona: Umweltschützer werben für vegetarische Ernährung

dpa/lsw Stuttgart. Die Corona-Pandemie könnte nach Ansicht von Umweltschützern im Südwesten zu einem Umdenken beim Fleischkonsum führen. Die Krise habe ein Schlaglicht auf die Probleme in der Fleischindustrie geworfen, sagte Landesgeschäftsführerin Sylvia Pilarsky-Grosch vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Donnerstag: „Immer mehr Menschen kommt ins Bewusstsein, wie Tiere gehalten und unter welchen (...) Bedingungen Fleisch und Wurst erzeugt werden.“

Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesgeschäftsführerin vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, spricht. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild

Sylvia Pilarsky-Grosch, Landesgeschäftsführerin vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, spricht. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild

Die Naturschützer fordern die Stärkung dezentraler Schlachtbetriebe im Südwesten. Sie werben für einen häufigeren Fleischverzicht der Verbraucher aus Tier- und Klimaschutzgründen. Eine Rückkehr zum nur wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Sonntagsbraten sei angebracht, sagte Gottfried May-Stürmer vom BUND.

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Erstellt:
30. Juli 2020, 13:29 Uhr

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