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Corona und kein Ende: Landtag diskutiert über Krisen-Folgen

dpa/lsw Stuttgart. Über die Folgen der Corona-Krise für die öffentlichen Finanzen, die Wirtschaft und auch für die Familien diskutiert am heutigen Mittwoch der Landtag. Denn nichts ist mehr, wie es einmal war.

Der Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart. Foto: Sina Schuldt/dpa/Archivbild

Der Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart. Foto: Sina Schuldt/dpa/Archivbild

Corona ist und bleibt das Hauptthema im baden-württembergischen Landtag. Heute beschäftigt sich das Plenum zunächst auf Antrag der AfD-Fraktion mit den Folgen der Krise für den Landeshaushalt. Das Land rechnet mit sinkenden Steuereinnahmen. Anschließend debattieren die Abgeordneten auf Wunsch der CDU-Fraktion darüber, wie die negativen Auswirkungen der Krise für die heimische Wirtschaft möglichst gering gehalten werden können.

Der SPD brennt noch ein anderes Thema unter den Nägeln: Sie bringt das „Leben in Zeiten von Corona“ auf den Tisch und fragt insbesondere Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU), wie es für Eltern und deren Kinder in der Krise weitergehen soll. Viele Kinder dürfen nach wie vor nicht zur Schule und nicht in die Kita. Richtigen Schulunterricht gibt es seit Montag nur wieder für Schüler, die vor dem Abschluss stehen. Die anderen Schüler sollen vorerst weiter zu Hause lernen.

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Erstellt:
6. Mai 2020, 03:06 Uhr

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