Tödlicher Unfall auf dem Atlantik
Deutscher Segler stirbt bei Regatta
Bei einer Regatta über den Atlantik ist ein deutscher Segler an Bord einer Vereinsyacht gestorben. Was bekannt ist.
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Der Segler kam bei einer Regatta über den Atlantik ums Leben. (Symbolbild)
Von red/afp
Ein deutscher Segler ist während einer Fahrt über den Atlantik nach einem Unfall an Bord gestorben. Der schwere Unfall geschah am Montag auf der Vereinsjacht „Walross 4“, die an der Regatta teilnahm, wie der Akademische Seglerverein Berlin am Dienstag mitteilte. Ein Frachter sei noch umgeleitet worden und habe das verletzte Crewmitglied an Bord genommen, dieses sei aber gestorben.
„Wir sind zutiefst erschüttert und trauern mit den Angehörigen“, heißt es in der Mitteilung. Auch der Veranstalter der Regatta, der Royal Ocean Racing Club (Rorc), erklärte: „Wir sind zutiefst traurig und trauern mit der Familie.“
Schiffsführung handelte gemäß Notfallprotokoll
Die Mannschaft der „Walross 4“ soll nun auf dem Weg zu ihrem Zielhafen professionell betreut werden. Der Unfall geschah den Angaben zufolge 1500 Seemeilen von der Küste entfernt auf dem Atlantik.
Die Schiffsführung habe gemäß Notfallprotokoll gehandelt und einen Notruf abgesetzt, hieß es. An der Regatta nehmen demnach 21 Jachten teil. Sie startete am 11. Januar und führt von Lanzarote nach Antigua.
