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Doppelhaus im Ostalbkreis unbewohnbar nach Schwelbrand

dpa/lsw Bopfingen. Nach Schleifarbeiten ist im Dachstuhl eines Doppelhauses in Bopfingen (Ostalbkreis) ein Brand entstanden, der einen Schaden von rund 200 000 Euro angerichtet hat. Ein Bewohner hatte nach Polizeiangaben am Samstag in seinem Dachgeschoss mit einem sogenannten Winkelschleifer gearbeitet, einem Werkzeug, das zum Beispiel Metall schneidet. Aus noch unbekannten Gründen sei dort ein Schwelbrand entstanden, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag.

Der Brand breitete sich demnach vom Dachstuhl der einen Doppelhaushälfte auf die zweite Hälfte aus. Die Bewohner bemerkten den Brand am Samstagabend und konnten ihre Häuser unverletzt verlassen. Die Feuerwehr rückte laut Polizei mit 72 Kräften an und löschte das Feuer. Wegen des Löschwassers seien beide Haushälften nun unbewohnbar, sagte der Sprecher.

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Erstellt:
5. April 2020, 10:26 Uhr

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