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Dutzende Straftaten am Schwörmontag in Ulm

dpa/lsw Ulm. Am traditionellen Schwörmontag in Ulm hat die Polizei 35 Straftaten registriert. Neben zwölf Körperverletzungen zählten die Beamten unter anderem elf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vier Beleidigungen - auch gegen Polizisten. Bei einem 19-Jährigen fanden Polizisten größere Mengen Drogen, die wohl verkauft werden sollten. Auch fanden Beamte mutmaßliches Dealergeld. Ein 20 Jahre alter Mann schlug einem anderen eine Flasche auf den Kopf, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Weil der Angreifer sich selbst dabei an der Hand verletzte, kamen beide junge Männer ins Krankenhaus.

Auf der Donau liefern sich die Teilnehmer am Nabada eine Wasserschlacht. Foto: Stefan Puchner

Auf der Donau liefern sich die Teilnehmer am Nabada eine Wasserschlacht. Foto: Stefan Puchner

Am Montag hatten Zehntausende Ulmer den Brauch des Schwörmontags gefeiert. Seit mehr als sechs Jahrhunderten leisten Stadtoberhäupter am vorletzten Montag im Juli den Eid auf die Ulmer Verfassung. Danach wird auf verschiedenen Partys kräftig gefeiert.

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Erstellt:
23. Juli 2019, 13:47 Uhr

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