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Ehrenpreis für Iris Berben beim Ophüls-Festival

Zur Eröffnung des 40. Max-Ophüls-Filmfestivals wird die Schauspielerin Iris Berben in Saarbrücken erwartet. Sie erhält den undotierten Ehrenpreis, der für herausragende Verdienste um die Nachwuchsförderung vergeben wird. Berben ist seit 2010 Präsidentin der Deutschen Filmakademie und vertritt die Interessen von über 1800 Mitgliedern der Filmbranche. Berben zeige „immer wieder Flagge“, sagte die Festivalchefin Svenja Böttger. „Als Vorbild für persönliches Engagement lebt sie seit vielen Jahren aktiv vor, für eine lebendige Kinokultur und die Pflege eines diversen Filmnachwuchses ebenso stark einzustehen wie für soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft.“

Der Max-Ophüls-Preis ist eine wichtige Plattform für junge deutschsprachige Filmemacher. Vom 14. bis zum 20. Januar 2019 werden 153 Filme zu sehen sein, 62 ­ in mehreren Wettbewerben um Auszeichnungen im Gesamtwert von 118 500 Euro. Benannt ist das Filmfestival nach dem in Saarbrücken geborenen Regisseur Max Ophüls (1902–1957), der jüdischer Abstammung war und 1933 der Verfolgung durch die Nazis entkam, indem er nach Paris emigrierte. 1938 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an. Zu seinen bedeutenden Werken zählen die Filme „Der Reigen“ (1950) und „Lola Montez“ (1955)./STN -

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Erstellt:
28. Dezember 2018, 03:14 Uhr

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