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Ein oberschwäbisches Dorf hat jetzt ein Berliner „Mäuerle“

dpa/lsw Alleshausen. Eine kleine Version der Berliner Mauer macht seit Mitte November eine Garageneinfahrt im oberschwäbischen Alleshausen (Kreis Biberach) zum Hingucker. Unter anderem Ex-SED-Chef Walter Ulbricht (1893-19763), ein „Trabi“ und das Ost-Sandmännchen sind darauf zu sehen. Bei dem bunt bemalten Nachbau aus Gipsplatten handelt es sich um ein Geschenk für Cordula Rundel. Die 51-Jährige wurde damit von ihren Kindern und Freunden zum 30. Jubiläum ihrer Ausreise aus der DDR überrascht.

Ein Nachbau der Berliner Mauer steht auf einem Privatgrundstück. Foto: Thomas Warnack/dpa

Ein Nachbau der Berliner Mauer steht auf einem Privatgrundstück. Foto: Thomas Warnack/dpa

Rundel hatte Dresden am 16. November 1989 verlassen und war zunächst nach Ravensburg gekommen. Der Mauer-Nachbau direkt vor ihrer Haustüre erinnert sie nach eigenen Angaben an diese Zeit. Das Original wolle sie aber nie wieder haben, sagte Rundel am Montag.

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Erstellt:
25. November 2019, 16:02 Uhr

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